Drei schöne Trialwochenende liegen hinter uns…

…und „erfolgreich“ waren sie auch… zumindest, wenn man erfolgreich so definiert wie ich  😉 , dass man glücklich mit dem Lauf seines Hundes ist, weil er (wie immer) gut zugehört hat und sich eine Verbesserung im Handling bemerkbar macht. Kurz, wenn das Training  gefruchtet hat und man sich auf einem guten Weg fühlt 🙂

Am ersten März Wochenende nahmen wir teil am Grenzlandtrial (ein Hütewettbewerb zwischen Holland, Belgien und Deutschland) im niederländischen Schineveld, gleich hinter der Grenze.

Ein großes Feld, das bisher größte in Selmas bisheriger Triallaufbahn erwartete uns… mein Herz pochte bis zum Anschlag… nicht so bei Klein-Selma. Cool und unaufgeregt wie immer, war sie wieder einmal die bessere Hälfte von uns beiden. 🙂 

Wir konnten einigermaßen Linie halten – am Ende 60 Punkte ohne das Malteser Kreuz, an dem ich total gepatzt habe.

Dieser Trialtag und die Zusammenarbeit mit Selma stimmte mich sehr positiv im Hinblick auf das ENC  am darauffolgenden Wochenende ( ENC = European Nursery Championship – ein Europäischer Hütewettbewerb für Hunde unter 3 Jahren).

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Was soll ich sagen? Auch hier bin ich sehr zufrieden.  Mit der Leistung meines  erst 2,5 jährigen Hundes sogar mehr als zufrieden. Bei meinem Handling ist noch Luft nach oben, aber ich denke wir haben eine gute Vorstellung abgeliefert. Alles, woran es noch zu arbeiten gilt, wird jetzt angegangen und ich freue mich darauf. 🙂 Dieser  unfassbar coole Hund macht einfach nur Freude. ❤

Ich glaube, man kann hier ganz gut rauslesen, dass Selma und ich uns mit 68 Punkten am ersten Tag in einem namhaften Starterfeld sehr tapfer geschlagen haben.

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und da aller guten Dinge drei sind:

Den Abschluß unseres Trial-Triathlons bildete das „St.Patricks Day – Trial“ in Vielsalm/Belgien. Ich glaube, die Niederlande sind ein gutes Pflaster für uns.  😉  Hier hab ich Selma zum letzten Mal in der Klasse Zwei gestartet, wollte einfach noch ein bisschen „Sicherheit“ für uns, bevor wir in die offene Klasse umziehen … und der Plan ging auf: Am ersten Tag hatten wir den 4. besten Lauf des Tages mit 79 Punkten. Am zweiten Tag war leider bei mir die Luft raus und es fehlte an der nötigen Konzentration. Den ganzen Tag warten auf den Start… Eiseskälte und Wind…. – im Gegensatz zu Selma bin ich nicht mehr die Jüngste 😉  So erreichte uns am zweiten Tag ein Time am Malteser Kreuz.

Zusammenfassung: Ich bin sehr glücklich über die konstant gute Leistung von Selma und freue mich auf die vor uns liegende Trialsaison 2018 🙂

 

 

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